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USA Infos

Da ich inzwischen schon einige USA Reisen erleben durfte, möchte ich gerne mein Wissen wie man eine solche Reise durchführen kann weiter geben. Hier eine Auflistung der wichtigsten Infos:

 

Planung   Flüge   Hotel(suche)   Mietwagen   Tanken   Einkaufen   Generelles

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Planung:

 

Hier stellt sich die generelle Frage: will man einfach drauf los fahren, oder möchte man die Ziele vorab geklärt wissen? Oder eine Mischung aus Beidem? Alles ist möglich, schließlich befindet man sich dann im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. ;-)

Ich bevorzuge inzwischen eine Mischung aus beidem. Ich stecke mir mittels eines Routenplaners die Ziele ab. Das hat den Vorteil, man kann zumindest ungefähr erahnen und sehen, wie lange eine Tagesetappe sein wird. Man verschätzt sich leider sehr schnell, wenn man nur nach Karte arbeitet. Eine Routenplanung mit Zeitangaben ist hier schon recht hilfreich, es sollte aber unbedingt bedacht werden, dass man die reine Nettofahrtzeit automatisch aufstockt mit Essens/Toilettenpausen und natürlich auch vielen Fotostops, so denn man sich auf einer fotogenen Strecke befindet.

Es ist aber auch kein Problem sich einfach ins Auto zu setzen, drauf los zu fahren, ohne zu wissen wo man am Abend sein wird. Hier sollte man aber dennoch einen Blick in die Landkarte werfen, denn es gibt viele Stellen, an denen man weit und breit keine Übernachtungsmöglichkeit findet. Das liegt aber nicht an einem dünn gesäten Netz von Hotels, im Gegenteil. In USA findet man sehr viele Hotels, bzw. Motels. Aber es gibt eben auch Strassen, die Stunde um Stunde nur durch (schöne) Landschaften führen, von Zivilisation ist aber weit und breit keine Spur. Natürlich zieht das auch mit sich, dass man seinen Tank immer gut befüllt. Nichts wäre schlimmer als ohne Sprit mitten in der Wüste liegen zu bleiben. Solche Dinge verstehen sich aber von alleine ...

Soweit also die Eckpunkte. Welche Art von Planung man bevorzugt ist also eine persönliche Sache. Trotz meiner vorgefertigten Route bleibe ich aber gerne flexibel und ändere auch ab und an mal spontan den Reiseverlauf.

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Flüge:

 

Viele fragen sich: WANN soll ich den Flug buchen, und wie viel darf er kosten um nicht überzogen hoch zu sein, bzw. was ist ein Schnäppchen?

Eine Frage, die pauschal nicht zu beantworten ist. Generell gilt natürlich: Fliegt man in den Ferien wird es meistens teurer als außerhalb der Hauptreisezeit. Aber auch dann lassen sich gut und gerne mal Schnäppchen machen.

Die meisten Fluggesellschaften geben ihre Flugpreise 330 Tage vor Abflug bekannt. Mein Tip ist es ständig die Flugpreise zu beobachten, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was ein akzeptabler Preis ist. Es bietet sich auch an die Newsletter der in Frage kommenden Fluggesellschaften zu abonnieren um von Angeboten zu erfahren.

Am besten ist es, wenn man mit dem Flugdatum und Aufenthaltsdauer flexibel sein kann. Dann lassen sich die besten Flugpreise erzielen, zudem ist es meistens günstiger unter der Woche zu fliegen als an und rund um die Wochenenden. In der Regel sind Umsteigeflüge günstiger als Nonstop-Verbindungen.

Bisher habe ich die besten Erfahrungen gemacht ca. 6 Monate im Voraus zu buchen.

Um mal eine Übersicht zu bekommen, stelle ich hier mal einige meiner Flugpreise die ich zahlte zusammen:

Hannover - Toronto (umsteigen in Amsterdam) Aug/Sep 1997: 1000 DM

Frankfurt - Toronto (umsteigen in Detroit) Dez 1998: 860 DM

Frankfurt - Miami (umsteigen in London) Feb/Mrz 2011: inkl Mietwagen/Hotels 2300 DM

Frankfurt - Toronto (umsteigen in Rom) Aug/Sep 2006: 450 Euro

Frankfurt - Orlando (Nonstop) Feb/Mrz 2008: 440 Euro

Düsseldorf - New York (Nonstop) Mai 2008: 333 Euro

Frankfurt - Los Angeles (Nonstop) Mai 2009: 700 Euro

Frankfurt - New York (Nonstop) Sep 2010: 560 Euro

Frankfurt - Denver (umsteigen in Island) Sommer 2012: 572 Euro

 

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Hotel(suche):

 

Natürlich kann man einige Hotels vorab von Deutschland aus fest buchen, dann muss man aber die abgesteckte Tour exakt einhalten, außer man verzichtet auf bereits gezahltes Geld. Die andere Variante ist, Hotels von Deutschland aus zu reservieren, die man kostenfrei bis ein oder zwei Tage vor Ankunft noch stornieren kann. Oder man lässt sich komplett treiben und sucht sich jeden Abend ein Hotel.

Zu letzterem gibt es diverse Möglichkeiten. Besonders gut eigenen sich hier die Couponhefte, welche man in Fastfoodrestaurants, an den Service Areas (Raststätten) oder in den Visitor Center findet. Diese Couponhefte haben den Vorteil, dass man nicht nur ein wenig Geld spart beim Vorlegen des Coupons im Hotel, sondern auch weiß wo man nach Hotels suchen muss. Denn meist sind die Hotels alle mehr oder minder nebeneinander. So kann man also schon anhand des Couponheftes ausmachen, an welcher Ecke man eine Bleibe suchen kann. Natürlich geht das auch per Navi. Es ist überhaupt kein Problem am Tresen nach dem Zimmerpreis zu fragen und sich ein Zimmer zeigen zu lassen, bzw. anzugucken. Gefällt es einem zu dem genannten Preis ist alles Bestens, ansonsten zieht man eben weiter. Übrigens lässt sich auch als ADAC Mitglied ca. 10% des Zimmerpreises sparen, wenn man seinen Mitgliedsausweis vorzeigt, bzw. besser gesagt nach dem AAA Rabatt fragt. Apropos Zimmerpreis - es gibt in USA nur Zimmerpreise, man zahlt also immer für ein Zimmer, nicht pro Person. Wenn man also mit 4 Leuten ins Zimmer geht, was durchaus möglich ist, wird es eben entsprechend günstiger.

Alternativ kann man natürlich auch einfach mittels Internet oder telefonisch eine Bleibe für den nächsten Tag buchen. So bleibt man dennoch flexibel in der Routengestaltung, muss aber Abends nicht rumkurven und nach Hotels suchen, was manchmal ziemlich nervenaufreibend sein kann, aber nicht muss.

Unbedingt weit im Voraus buchen/reservieren sollte man Hotels, die sich in/an Nationalparks befinden, oder sonstigen Touristenattraktionen welche stark frequentiert sind und es aber nur wenige Hotels gibt. Weit im Voraus meint z.B. für den Yellowstone Nationalpark: 1 Jahr! Für den Grand Canyon: halbes Jahr. Für den Yosemite Nationalpark: halbes Jahr. Dies sind nur ca. Richtwerte! Sobald die Tour steht, würde ich buchen! Heißt natürlich auch, dass diese Ecken für spontane Trips nicht geeignet sind, bzw. wenn doch, muss man weite Wege in Kauf nehmen um (zudem zu einem akzeptablen Preis) ein Bett zu bekommen. Weite Wege bedeutet: zwischen 50-150 km Landstrasse.

Zu beachten wäre noch, das USA derzeit mit einer Bettwanzenplage kämpft. Viele dieser kleinen Biester halten Einzug in Hotels und Motels. Seit dieser Plage überprüfe ich vorsichtshalber die Betten auf Bettwanzen und schaue auch vor Buchung mal entsprechende Meldelisten an. Diese sind natürlich ohne Gewähr und mit Vorsicht zu genießen (Manipulation aus Verärgerung, Bettwanzenzugriff kann zeitverzögert sichtbar werden usw.) Dennoch hier der Link zu Bed Bug Report und The Bed Bug Registry.

 

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Mietwagen:

 

Es empfiehlt sich bereits von Deutschland aus einen Mietwagen zu buchen. Mietet man erst vor Ort ein Auto hat man den Nachteil, dass zu dem eigentlichen Mietpreis noch viele Zuschläge für allerlei Versicherungen kommen. Diese sind standardmäßig nicht inklusive, da amerikanische Autofahrer ihre benötigten Versicherungen personenbezogen abschließen und nicht wie bei uns in Deutschland autobezogen. Diese Versicherungen möchten die Mietwagenverleiher dennoch trotz bereits inkludierten Leistungen (bei Anmietung von Deutschland aus) dem Anmieter aufschwatzen. Manchmal muss man hier doch recht energisch immer wieder verneinen uva. aufpassen was man hinterher im Vertrag unterschreibt!

Folgendes sollte man beachten: Fahrer unter 25 Jahren müssen einen “Under Age Aufschlag” zahlen, der recht beachtlich ist. Meist liegt er bei ca. 25 Dollar+Tax pro Tag! Bei Anmietung in New York (Flughafen JFK) sogar bei 40 Dollar+Tax am Tag. Unter 21 Jahren bekommt man nur sehr selten die Möglichkeit ein Auto zu mieten. Eine kostspielige Angelegenheit kann auch eine Einwegmiete werden. Mietet man ein Auto an einer anderen Station an, als man es wieder abgeben möchte kommen Einweggebühren auf einen zu, die sich nach Entfernung staffeln. Einwegmietfrei sind meistens Strecken innerhalb Floridas und im Süd-West Bereich (Anmietungen in Californien, Nevada und Arizona)

 

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Tanken in USA:

 

Das Tanken ist in USA eine “lustige” Sache. Hier bin ich aus Unwissenheit schon öfters mal verzweifelt. ;-)

Das Wichtigste, was man wissen sollte ist, dass der Sprit erst fließt, wenn man an der Zapfsäule einen Hebel umgelegt hat. Er dient als Sicherung. Zu finden ist dieser Hebel an der Tankrüsselhalterung. Im Grunde gibt es diesen Hebel an deutschen Tankstellen ebenfalls, er funktioniert aber automatisch in dem Moment wo man den Tankrüssel aus der Halterung nimmt. Es war recht peinlich beim ersten Tankversuch den Tankwart zu Hilfe zu rufen und zu behaupten, dass die Zapfsäule defekt ist, bis er das Geheimnis lüftete. ;-)

Dem noch nicht genug gibt es noch weitere Fallstricke. Denn wer gerne mit seiner Kreditkarte bezahlt wird sich an vielen amerikanischen Zapfsäulen über den entsprechenden Automaten erfreuen, der die Kreditkarten als Zahlungsmittel akzeptiert. Man muss also noch nicht mal in den Laden laufen zum Bezahlen. So denkt man ... Pustekuchen! Denn viele Tankstellenautomaten verlangen nach sämtlichen Eingaben und Reinschieben der Kreditkarte plötzlich einen “ZIP-Code”, also die Postleitzahl. Huch? Welche Postleitzahl denn bitte? Um es kurz zu machen: hier wird jeder mit einer nicht amerikanischen Kreditkarte scheitern, denn der ZIP-Code dient als Diebstahlsicherung, falls die Kreditkarte nicht echt sein sollte, und ist tatsächlich identisch mit der Postleitzahl des Besitzers der Kreditkarte, oder besser gesagt, identisch mit der Postleitzahl an welche die Kreditkartenabrechnung versendet wird. Ich habe schon von Tricks gehört, bei denen es angeblich funktionieren soll. “00000” oder die deutsche heimische Postleitzahl einzugeben. Ich habe bisher letzteres schon mehrfach versucht - ohne Erfolg. Hier hilft nur noch doch mit Bargeld zu bezahlen, oder die Kreditkarte an der Kasse zu hinterlegen. Bei letzterem wäre ich vorsichtig, denn der Tankwart könnte die Gelegenheit nutzen die Karte zu kopieren. Dies ist KEINE Unterstellung dass dies Gang und Gäbe wäre in USA, nur allgemeine Vorsicht.

Barzahlung ist aber ebenfalls nicht so einfach wie es sich anhört, denn kein Tankwart gibt seinen Sprit her, ohne dass er zuvor das Geld dafür gesehen hat. Heisst: Vorkasse! Also gibt man dem Tankwart die Summe für die man meint tanken zu können/wollen, erst dann schaltet er die Zapfsäule frei. Zuviel bezahltes Geld gibt es natürlich nach dem Tankvorgang zurück, hier hatte ich noch nie Probleme.

Tja, und dann wäre da noch die Sache des Preises. Man kann davon ausgehe, dass die günstigste Tankstelle die ist, welche nach der Tanke kommt, an der man getankt hat. ;-) Und hier kann der Unterschied, obschon es gerade mal nur ein Meter Differenz sind, bis zu 30, 40 Cent betragen! Inzwischen gibt es hierzu ja ganz nette Helferlein. Genauso wie es bei uns im Internet Tankstellenfinder mit den günstigsten Preisen gibt, so gibt es diese in USA natürlich ebenfalls, z.B. Gas Buddy Ebenfalls gibt es auch entsprechende Apps fürs Smartphone.

Achso, die Preisangaben sind immer Gallonenpreise. Eine Gallone sind 3,78541178 Liter.

 

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Einkaufen

 

Die USA ist das Shoppingparadies schlechthin. Hier kann man oftmals rund um die Uhr kaufen was das Herz begehrt. Günstig sind vor allem Kleidung, teilweise Elektroartikel, Lebensmittel, Medikamente.

Um Markenkleidung günstig zu kaufen bieten sich die vielen Outletstores an. Beliebt sind vor allem die Tanger Outlets und die Premium Outlets.

Für Elektronikartikel sind die “Best Buy” Läden eine interessante Anlaufstelle.

Rezeptfreie Medikamente erhält man in den Supermärkten, oder in Drugstores (Drogerien). Zu beachten ist allerdings, dass manche Medikamente nach Deutschland nicht eingeführt werden dürfen.

Als Supermärkte mit einer grossen Auswahl bieten sich die Walmart Läden an, die als “Supercenter” ausgewiesenen Läden haben eine noch größere Auswahl. Sollte es einem in einen Supermarkt namens “Safeway” verschlagen, so empfiehlt es sich, sich dort eine Kundenkarte zu holen, die man als Tourist problemlos erhält (als Adresse einfach die deutsche Anschrift oder die letzte/nächste Hoteladresse angeben). Mit dieser Kundenkarte lässt sich eine Menge Geld sparen, denn die Preise im Safeway sind ohne diese Kundenkarte viel zu teuer.

Wer längere Zeit an einem Ort verweilt, z.B. in einem Ferienhaus, kann selbstverständlich auch Waren/Artikel direkt in sein Feriendomizil schicken lassen. So hat man eine größere und günstigere Auswahl des Versandhandels.

Und nach all den Shoppingtouren sollte man aber darauf achten, dass die aktuelle Zoll Reisefreigrenze nicht überschritten wird, oder falls doch entsprechend anzumelden.

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Generelles:

 

Rund ums Bezahlen

Wie bereits beim Thema Tanken beschrieben kann es passieren, dass man an einem Tankautomaten Probleme mit der Kreditkarte bekommt. Ein weiteres Problem ist es mit der EC-Karte zu bezahlen, bzw. damit Geld abheben zu wollen. Viele der aktuellen deutschen EC-Karten haben keinen Magnetstreifen mehr sondern einen Chip. Für den Bezahlvorgang, bzw. zum Geld abheben wird aber der Magnetstreifen benötigt. In Deutschland sind die meisten Kartenlesegeräte entsprechend ausgerüstet. In USA jedoch (und vielen weiteren Ländern außerhalb Europas) können die Geräte mit Karten ohne Magnetstreifen nichts anfangen. Zu erkennen sind diese Karten am aufgedruckten “VPay” Logo. Hingegen ist die Akzeptanz von Reiseschecks recht hoch. Hier hatte ich noch nie Probleme. Bezahlte damit und ließ mir das Restgeld in Bar rausgeben, so war ich immer flüssig. Ansonsten kann man in einer Bank die Schecks ebenfalls gegen Bares einlösen. Aufpassen muss man auch manchmal bei der Bezahlung mit Kreditkarte. Es gibt Geschäfte und Automaten die schlichtweg keine Kreditkarten annehmen!

 

Preise sind immer ohne Tax ausgewiesen:

Wenn man in USA im Supermarkt, im Restaurant, an der Tankstelle usw. die angeschlagenen Preise sieht, sind diese im Normalfall immer ohne Tax, also ohne Steuern. D.h. dass auf den Preis nochmals ein Aufschlag kommt. Wie viel das ist, ist von Staat zu Staat, sogar von Region zu Region unterschiedlich. Ich rechne meist mit ca. 10% Aufschlag, das ist so ungefähr das Mittel. Eine gute Übersicht findet man bei Wiki zu den jeweiligen Steuerzuschlägen.In manchen Staaten lassen sich gute Schnäppchen machen, da z.B. auf Kleindung keine Steuer erhoben wird.

 

Restaurantbesuch:

Wer in ein Restaurant geht, sollte zwei wesentliche Dinge beachten: Man bekommt den Sitzplatz immer zugewiesen, und man zahlt ordentlich Trinkgeld. Zu ersterem lässt sich noch sagen, dass es eben in USA Sitte ist, sich vom Kellner zum Platz geleiten zu lassen. Ab und an kommt es auch vor, dass man gesagt bekommt, man solle seinen Platz selbst aussuchen. Passiert aber meist nur dann wenn wenig los ist. Es ist nicht gewünscht und verpönt das Restaurant zu betreten und einfach zu einem freien Platz durchzumaschieren. Auch wenn weit und breit erst mal niemand zu sehen sein sollte, der einem zum Platz bringen könnte, so bleibt man am Eingang/Empfang stehen und wartet bis jemand kommt. Länger als eine Minute dauert das normalerweise nicht. Und da man dann ja seinen persönlichen Kellner hat, wird einem dieser auch freundlich bedienen und möchte dafür hinterher auch ein entsprechendes Trinkgeld bekommen. Denn der Service, sprich die Bedienung ist im Gegensatz zu unseren Restaurants nicht inklusive! Üblich sind so ca. 20% des Preises. Dazu sollte man noch wissen: die Bedienungen erhalten ein ganz minimales Grundgehalt und verdienen sich ihr Geld hauptsächlich über und durch das Trinkgeld (Tip). Für Fastfoodketten oder Selbstbedienungsrestaurants gilt dies natürlich nicht.

Übrigens bekommt man zum Essen oftmals Eiswasser dazu gestellt, das ist kostenlos. Ebenso zahlt man für einen Kaffee nur einmal, das Nachfüllen (Refill) ist kostenlos so oft man es wünscht. Dies gilt ebenfalls nicht für Fastfoodketten oder Selbstbedienungsrestaurants.

 

How are you?

Dieser Satz ist ein oft gestellter in USA. Oftmals wird man an der Kasse, im Restaurant oder bei sonstigen Begegnungen gefragt, wie es einem denn geht. Natürlich interessiert es im Grunde niemanden wirklich was für Leiden man gerade hat. Eigentlich ist das nichts anderes als wenn man in Deutschland einen “Guten Tag” gewünscht bekommt. Man antwortet einfach mit “I´m fine, thank you.” oder dergleichen und schon ist der Käs´ gegessen.

 

Die wichtigsten Links noch mal auf einen Blick:

 

Bed Bug Report und The Bed Bug Registry

Gas Buddy

Tanger Outlets und die Premium Outlets

Reisefreigrenze des deutschen Zolls

Steuerzuschläge in den USA

 

© Susanne Weber 2004 - 2013